1967
Vom Feldartilleriebataillon zum Panzerartilleriebataillon
01. Januar Das Feldartilleriebataillon 15 wird in Panzerartilleriebataillon 15
umbenannt.
12. Januar Der "Tägliche Anzeiger" gibt einen Ausblick auf die zu
erwartende Umrüstung des Bataillons.
06. Februar Rosenmontagsball des Offizierkorps mit geladenen Gästen
22. Februar Schwimmfest der Panzergrenadierbrigade 1 im Stadtolden-¬
dorfer "Marie-Kübler-Hallenbad" .Unter Leitung und
Organisation des PzArtBtl15 wird die Veranstaltung ein voller Erfolg.
24. Februar Letzte Vereidigung von Rekruten unter dem Kommando von
Oberstleutnant Bauer.
1.März Endlich sind sie da. 12 Panzerhaubitzen M 109 G rollen durch
die Straßen der Homburgstadt. Die Geschütze werden feierlich
an die 2. Und 3. Batterie übergeben.
15. März Hauptmann Stammel wird aus dem Bataillon verabschiedet.
Hauptmann Hoffmann übernimmt die 1. Batterie, Oberleutnant
Reuker wird Chef der 2. Batterie.
31. März Ball des Offizierkorps und Beförderung der Fähnriche zum Leutnant
der Reserve.
07. April Übergabe des Panzerartilleriebataillon 15 von Oberstleutnant Bauer
an Major Karlewsk i auf dem Ballisgraben in Stadtoldendorf mit
anschließender Feldparade.
20. April Bataillonsappell mit Tagesbefehl des Bundesministers der
Verteidigung anlässlich des Todes von Konrad Adenauer.
27. April "Der Westerwald hängt uns zum Halse raus" - die Bild-Zeitung
veröffentlicht einen Artikel aufgrund des Verbotes durch den BtlKdr alte Marschlieder zu singen. Die daraufhin eingeleitete Suche nach
neuen Liedern dringt durch die Presse bis nach Amerika.
14. August Feierliches Gelöbnis
7./8.September Truppenübungsplatzaufenthalt mit Gefechtsschießen verbundener
Waffen mit dem Panzergrenadierbataillon 12
05.-10. November "HERMELIN" -Großverbandsübung mit Teilnahme der
Panzergrenadierbrigade 1. Insgesamt waren 36.000 Soldaten und
11.000 Fahrzeuge an der Übung in Niedersachsen beteiligt. Die Übung diente der Beweisführung, das die norddeutsche Tiefebene nur durch bewegliche Kampfführung verteidigt werden kann. Bundespräsident Lübke besucht während der Übung die Panzerartilleristen aus Stadtoldendorf.
17. November Erste gemeinsame Vereidigung in der Garnison Stadtoldendorf von
Rekruten der AusbKp 8/1 aus Holzminden, der AusbKp 10/1 aus Stadtoldendorf und des Panzerbataillon 14 aus Hildesheim.

 

1968
15. März Historisches Konzert des Heeresmusikkorps 1 HANNOVER in der
Yorck-Kaserne. Motto des Konzertes: "Vorn Feldsignal zum Parademarsch"
28. Mai Vereidigung von 450 Rekruten aus den Garnisonen Holzminden,
Stadtoldendorf, Northeim und Hildesheim mit anschließendem Großen Zapfenstreich.
30. August Übergabe des Offizierheimes des Panzerartilleriebataillons 15
06.-12. September Beim Spähtruppwettbewerb der Panzergrenadierbrigade 1 belegen
die Stadtoldendorfer Artilleristen den 3. Platz.

 

1969
20. Januar Winterball des Offizierskorps mit geladenen Gästen
05. Februar Spendensammlung in der Garnison für die bei einem Überfall auf ein
Munitionsdepot im Saarland verletzten Wachsoldaten und die Hinterbliebenen der getöteten Soldaten des Fallschirmjägerbataillon 261.
03.-21. März Truppenübungsplatzaufenthalt BERGEN-HOHNE mit Schießen der
verbundenen Waffen aus Anlass des 10-jährigen Bestehens der Panzergrenadierbrigade 1.
31. Mai Bataillonsappell, Standortgottesdienst und anschließender Empfang
im Rathaus anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Garnison. Feierliche Vereidigung von Rekruten aus den Standorten Stadtolden¬dorf, Holzminden, Clausthal-2ellerfeld auf dem Ballisgraben.
01. Juni "Tag der offenen Tür" 10-jähriges Bestehen der Garnison
Stadtoldendorf.
15.September Übernahme der Patenschaft der Gemeinde Markoldendorf für die
1. Batterie.
22. September Herbstball der Artillerie.
26. September Übergabe des Panzerartilleriebataillon 15 von Oberstleutnant
Karlewski an Major Richter
04. Dezember Die erste Barbarafeier ohne die heilige Barbara! Der Papst hat der
Barbara den Heiligenschein genommen